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	<title>Michael Geck</title>
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		<title>Meditation</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 20:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich inzwischen schon einige Zeit so gut wie jeden Tag mindestens zehn Minuten meditiere und man sehr viele überladene „Anleitungen“ zum Meditieren findet, habe ich mir gedacht einen  kurzen, prägnanten und exoterischen Bericht bezüglich der Meditation zu schreiben. Die &#8230; <a href="http://michaelgeck.de/meditation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich inzwischen schon einige Zeit so gut wie jeden Tag mindestens zehn Minuten meditiere und man sehr viele überladene „Anleitungen“ zum Meditieren findet, habe ich mir gedacht einen  kurzen, prägnanten und exoterischen Bericht bezüglich der Meditation zu schreiben.</p>
<p>Die Frage wie man richtig meditiert  ist nur dadurch zu beantworten indem man sich die Frage stellt, warum man meditiert. Meine Intention bei der Meditation ist sehr einfach: Der Versuch über mehrere Minuten (meistens zehn bis 15) ohne Gedanken zu sein – nur für mich im tiefsten Sinne.</p>
<p>Wenn man mit dieser Grundannahme anfängt hat man relativ schnell den Dreh raus und muss sich keine Gedanken über die richtige Sitzposition (Ohoh, jetzt hab ich mich bewegt!), ein Mantra (Ohje, jetzt habe ich mich verhaspelt) oder exotische Meditationsübungen (Hoppla, jetzt hab ich mir was verrenkt) machen.</p>
<p>Man sollte einer Sitzposition, Hintergrundmusik oder Ähnlichem keinen besonderen Wert zuweisen.  Wenn ich meditiere, dann zumeist im Schneidersitz oder im Liegen. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass ich mich im Schneidersitz auch mal anlehne (Fauxpas – so fließt doch die <span style="text-decoration: underline;">Energie</span> nicht richtig *hüstel*). Hintergrundmusik brauch ich auch keine – mich bringt das nur durcheinander oder meine Ohren bluten vom Klangschalengedudel.</p>
<p>Nun zum eigentlichen Meditieren. Als Erstes sollte man sein Handy und wenn möglich auch sein Telefon aus- oder lautlos-schalten. Danach stellt man sich einen Wecker oder ähnliches auf zehn bis 15 Minuten (gerne auch mehr – je nach Belieben). Gerade am Anfang sollte man sich lieber eine kurze Zeitspanne aussuchen. Danach gerade hinsetzen und die Augen schließen.</p>
<p>Jetzt komm der wichtigste Teil: Sich auf eine Sache konzentrieren. Egal ob es die Atmung ist: Die Luft gedanklich vom Eintreten in die Nase durch die Lunge bis zum ausatmen. Einen kleinen goldenen Buddha der durch den Körper flutscht (Eintritt im Hirn, langsam durch den Kopf zum Hals dann zum Herz, durch die Arme, usw.).  Von mir aus auch möglichst bildlich eine große Vanilleeiswaffel.</p>
<p>Gerade am Anfang driften die Gedanken immer wieder ab oder man denk an Sachen wie zum Beispiel „ohje das dauert aber lange“, „mir ist langweilig“ oder auch „was könnte ich jetzt in dieser Zeit anfangen“. Hier heißt es einfach immer wieder auf die Grundsache (Atem, goldener Buddha, etc.) zurückkommen – dies muss nicht abrupt sein, sondern soll langsam erfolgen.</p>
<p>Später kann man die Augen auch offen lassen und sich zum Beispiel auf einen Punkt an der Wand konzentrieren. In diesem Fall kann man sich auch direkt vor eine Wand setzen.</p>
<p>Das war’s auch schon. Mehr ist nicht notwendig. Ich persönlich empfinde dies als sehr beruhigend.</p>
<p>Auch wenn ich jetzt einiges scherzhaft verunglimpft habe finde ich die Meditation grundsätzlich als sinnvoll. Das große Trara was jedoch oft daraus gemacht wird sollte man meiden und die esoterischen Seiten ausblenden – außer wenn man dies denn unbedingt möchte.</p>
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